Das BOCCS AIDS-Waisen- und Schulprojekt will ...

  • Kindern durch Ausbildung und christliche Prägung (Vermittlung von positiven christlichen Werten) eine gute Lebensgrundlage in der Verantwortung vor Gott und die Chance für eine berufliche und familiäre Zukunft ermöglichen.
  • die Gesundheit der Kinder durch ein regelmäßiges Mittagessen an den Schulen fördern.
  • den Waisenkindern ärztliche Betreuung ermöglichen.
  • die Anzahl der Straßenkinder und die Kriminalität in Kabwe verringern

Das Schulkonzept von BOCCS

Sieben der ursprünglich acht BOCCS-Schulen wurden mitten in den schlimmsten Armenvierteln Kabwes eröffnet. Dort können Kinder, die in bettelarmen Verhältnissen meist ohne Strom und Wasserversorgung leben, zur Schule gehen.

Die Schulen werden von Halbwaisen, Vollwaisen und, soweit möglich, den anderen Kindern aus deren Familien besucht. Mädchen werden bei der Aufnahme bevorzugt.
Die BOCCS-Schulen verlangen keine Schulgebühr. Sie haben keine Schuluniformpflicht für die Kinder, wie sie sonst an den staatlichen Schulen üblich ist. Soweit es den Familien möglich ist, können sie freiwillig durch Sach- oder Geldspenden zu den Kosten beitragen. Im Vierteljahr sind das meist ca. EUR 0,50.

Alle BOCCS-Waisenschulen bieten einen ersten Schulabschluss nach der 7. Klasse. Wer sich nach der 7. Klasse aufgrund eines Examens qualifiziert, kann die 8. und 9. Klasse in "Kabwe Main", der größten Schule des Projektes im Zentrum der Provinzhauptstadt Kabwe, besuchen. Mit bestandenem Abschlussexamen nach der 9. Klasse können sich die Schüler bei einer staatlichen Schule bewerben, um bis zum Abitur weiter zu lernen.

BOCCS selbst kann einigen Schulabgängern ein praktisches Ausbildungsjahr ohne anerkannten Abschluss anbieten. Mädchen können in der Hauswirtschaftsklasse die Verarbeitung von Stoffen (zuschneiden, nähen), sowie Häkeln und Stricken erlernen. Jungen können sich in der Schultischlerei handwerkliche Fähigkeiten im Umgang mit Holzmaterial erwerben.

Fast alle Schulkinder erhalten bei BOCCS ein Mal am Tag ein warmes Mittagessen. Das Essen besteht aus Nshima (Maisbrei) und Kohlgemüse. Dazu werden im Wechsel Beilagen, wie anderes Gemüse, Fisch oder Fleisch gereicht. Viele angestellte Köchinnen bereiten die Mahlzeiten vor Ort in Küchenunterständen oder im Freien auf Holzkohle- bzw. Holzfeuern zu.

Das Speisungsprogramm wurde notwendig, weil die Mehrzahl der Kinder aus den Compounds unter Mangelernährung leiden. Außerdem ist es die ideale Ergänzung zum Patenschaftsprogramm. Familien, die Patenkinder (AIDS-Waisen) aufnehmen, erhalten dafür eine monatliche Lebensmittelunterstützung. Die Patenkinder und die anderen Kinder der Familie können dann bei BOCCS zur Schule gehen. Und bei BOCCS erhalten alle Kinder ihre tägliche warme Mahlzeit.

Patenschaftsprogramm bei BOCCS - Hilfe, die ankommt

Das Ziel unseres Patenschaftsprogrammes ist es,

  • die Aufnahme von AIDS-Waisenkindern in intakte Familien zu fördern, damit diese Kinder in gewohntem Umfeld aufwachsen und erzogen werden.
  • intakte Familien durch regelmäßige Lebensmittelzuteilung in die Lage versetzen, ein AIDS-Waisenkind aufzunehmen.
  • dem AIDS-Waisenkind den Besuch einer BOCCS-Waisenschule ermöglichen.
  • auch allen anderen Kindern der Familie den Besuch einer BOCCS-Waisenschule ermöglichen.
  • indem wir allen AIDS-Waisenkindern in unseren Schulen ein Mal am Tag ein warmes Mittagessen geben. Mittlerweile haben wir das Speisungsprogramm auf alle Schulkinder in den Klassen 1-4 unserer acht Schulen ausgeweitet

Wir glauben, dass mit dieser Konzeption mehr Kindern geholfen werden kann, als durch das klassische "Waisenhaus-Konzept", welches daneben natürlich seinen wichtigen Platz in Sambia hat. Mit nur 35 Euro monatlich können Sie ab sofort einem AIDS-Waisenkind Hilfe zum Leben und damit Hoffnung für die Zukunft geben.

Das bedeutet für das Patenkind, dass es ...

  • in eine intakte Familie aufgenommen wird.
  • auf eine BOCCS-Schule gehen kann.
  • jeden Tag ein warmes Mittagessen in der Schule bekommt.
  • wenn es krank ist, medizinisch versorgt wird.
  • einmal im Monat Lebensmittel für die ganze Familie, in der es lebt, erhält.

Auch anderen Waisenkindern, die nicht im Patenschaftsprogramm sind, wird durch Ihre Patenschaft geholfen, da die isolierte Förderung einzelner Kinder keinen Sinn macht. Ihr Geld kommt zur Hälfte direkt Ihrem Waisenkind zugute und mit dem Rest werden der Schulbetrieb insgesamt für alle Kinder und das Speisungsprogramm unterhalten.

Wer kann eine Patenschaft übernehmen?

  • Privatpersonen oder Familien
  • Kirchen und Gemeinden
  • Kinder- und Jugendgruppen
  • Schulklassen
  • Hauskreise
  • Belegschaften
  • Lehrerkollegien

Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Ergreifen Sie einfach die Initiative!

Statements von Pateneltern aus Deutschland:

  • "Ich habe einige Zeit in Sambia auf einer christlichen Internatsschule gearbeitet. Von dieser reichen Schule geprägt war mein erster Eindruck von BOCCS ziemlich ernüchternd, da ich doch einen anderen Standard gewohnt war. Bei BOCCS ist alles sehr einfach, aber sauber. Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass dieses Projekt sehr empfehlenswert ist."
  • "Während unseres Urlaubs in Sambia im Jahr 2002 konnten wir unter anderem auch BOCCS besichtigen. Ich fand es total interessant. Wir hatten vor Ort das gute Gefühl, dass unser Geld gut angelegt ist."

Unterstützung von BOCCS

Neben dem Patenschaftsprogramm und der damit verbundenen Beziehung zu den Pateneltern (zumeist in Deutschland), benötigt BOCCS auch generell Unterstützung durch Gemeinden und Privatpersonen:

  • Wir brauchen insbesondere Unterstützung durch Gebet. Wir sind ein christliches Werk und rechnen mit dem konkreten Handeln des lebendigen Gottes in unserem Leben in unserer Arbeit.  Aktuelle Gebetsinformationen sind in "Sambia aktuell" und auf dieser Homepage unter "Aktuelle News" zu finden.
  • Wir benötigen Gemeinden und Einzelspender, die BOCCS regelmäßig unterstützen oder durch einmalige Sonderspenden mithelfen. Der laufende tägliche Betrieb des BOCCS AIDS-Waisen- und Schulprojektes kann nicht alleine durch Patenschaften finanziell getragen werden.
  • Zusätzlich bieten wir ausgewählte Projekte an, für die Sonderspenden gegeben werden können. Sobald die benötigten Gelder eingegangen sind, werden die Projekte umgesetzt. Diese Angebote sollen speziell eine Hilfe für Spendenaktionen in Gemeinden oder anderen Gruppen sein (z.B. Basarerlöse, Sponsorenläufe, Weihnachtsaktionen, Flohmarktverkäufe, etc.). Informationen zu laufenden Projekten finden Sie weiter unten im Blogbereich mit aktuellen Nachrichten von BOCCS.

Das aktuelle Mitarbeiterteam in Sambia

Martin HartmannMartin Hartmann wuchs in Sambia auf und schloss sein Studium mit einem Master of Business Administration (MBA) ab. Er war von März 2000 bis Juni 2005 (ab Juli 2001 hauptamtlich) als so genannter "BOCCS Coordinator" tätig. Seit April 2008 arbeitet er wiederum in der Administration von BOCCS mit.

Andrea HartmannAndrea Hartmann wurde in Sambia geboren, wuchs aber in Deutschland auf. Von August 2002 bis Juni 2005 war sie im BOCCS AIDS-Waisen- und Schulprojekt tätig und hauptsächlich für die Patenschaftsbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Seit April 2008 arbeitet sie in der BOCCS-Administration als Projektassistentin mit.

Miriam KuglerMiriam Kugler arbeitet seit Juli 2011 bei BOCCS mit und ist unter anderem für die Patenschaftsverwaltung zuständig. Sie hat in Göttingen Volkswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Entwicklungszusammenarbeit studiert und stammt ursprünglich aus Buxtehude.

Die verantwortliche MV-Kommission für Sambia in Deutschland

  • Dieter Stiefelhagen, Leiter der Sambia-Kommission, Sekretär des Mülheimer Verbandes in der MV-Geschäftsstelle in Bremen (mehr unter MV-Leitung)
  • Manfred Vetter, MV-Pastor in Flensburg (mehr unter MV-Leitung)
  • Erhard Weiss, Geschäftsführer einer Berufsgenossenschaft, wohnhaft in Gochsheim bei Karlsruhe, verheiratet, zwei erwachsene Kinder

Infos für Kurzzeitmitarbeiter

Der MV pflegt partnerschaftliche Beziehungen zur sambischen Kirche "Christian Community Churches" (CCC) und fördert das AIDS-Waisen- und Schulprojekt BOCCS in der sambischen Provinzhauptstadt Kabwe. Das geschieht mit Hilfe der sambischen Organisation "LIFE TRUST", einer als gemeinnützig anerkannten NGO. Der "LIFE TRUST" mit Sitz in Kabwe/Sambia versteht sich als Arbeitszweig des MV in Sambia. Er bildet die Dienststelle für alle Kurzzeitler.

Martin Hartmann und Marcus Dieckmann, vom MV entsandte Mitarbeiter bei BOCCS, betreuen die Kurzzeitler als verantwortliche Leiter vor Ort.

Es bestehen mehrere Möglichkeiten, einen Kurzzeiteinsatz in Sambia bei BOCCS zu leisten:

  • Internationaler Jugendfreiwilligendienst (IJFD)
  • Praktikum
  • Kurzzeiteinsatz allgemein

Interessenten können sich an den Leiter der Sambia-Kommission des Mülheimer Verbandes, 
Pastor Dieter Stiefelhagen, wenden und nähere Infos erfragen.

Ansprechpartner in Deutschland:
Pastor Dieter Stiefelhagen
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.:  +49 (0) 421 - 83 99 130

Ansprechpartner in Sambia:
Martin Hartmann
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Aufgaben

Je nach Vorkenntnissen, Begabungen und Aufenthaltsdauer gibt es unterschiedliche Aufgabenbereiche, in denen Kurzzeitmitarbeiter eingesetzt werden können. Dies wird vor Ort mit dem Verantwortlichen besprochen und entschieden.

Die Aufgaben beinhalten unter anderem:

Mitarbeit an den zu BOCCS gehörenden Schulen

  • je nach persönlichen Möglichkeiten des Kurzzeitlers z.B. Unterrichtshilfe, Mitarbeit in Life Skills-Klassen, Mitarbeit in Sportgruppen und sonstigen AGs, Mitarbeit bei sonstigen Kinderprogrammangeboten

Büroarbeiten

  • Leicht zu erlernende Arbeiten am Computer (Datenverarbeitung/Word/Exel/Internet/etc.)
  • Kopieren
  • Fotografieren

Boten- und Einkaufsdienste erledigen

  • innerhalb Kabwe zwischen den verschiedenen Schulen Auslieferung von verschiedensten Materialien:
    - Nahrungsmittel für das Speisungsprogramm
    - Baumaterialien für div. Konstruktionsprojekte
    - Bücher, Schulmaterial, Büromaterial usw.
  • gelegentliche Fahrten in die Hauptstadt Lusaka für die medizinische Behandlung von Patienten in Spezialkliniken

Praktische Arbeit

  • z.B. Gartenarbeit, leichte Instandhaltungsarbeiten an den zu BOCCS gehörenden Schulen bzw. am "LIFE TRUST" Bürohaus-Gelände
  • "Mädchen für alles" sein

IJFD

Der MV ist seit 2012 anerkannter Träger des Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD). Dieser Dienst ist nicht zu verwechseln mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Unter dieser Webseite findet man alle relevanten Infos zum IJFD.

  • Der IJFD richtet sich an Jugendliche im Alter von 18 bis 26 Jahren und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
  • Es kommt nicht darauf an, welche Schullaufbahn eingeschlagen wurde und abgeschlossen ist.
  • Der IJFD dauert zwischen 6 und 18 Monaten. Die genaue Dauer wird individuell festgelegt.
  • IJFD'ler sind während der Dienstzeit kindergeldberechtigt (nach Bundeskindergeldgesetz - BKGG - § 2, Abs. 2 d).
  • Es findet eine pädagogische Begleitung statt. Dazu gehört der Besuch von verschiedenen Seminaren, die für IJFD'ler Pflicht sind. Diese Vorbereitungs- und Reentry-Seminare finden in Deutschland statt. Für einen einjährigen Auslandseinsatz müssen z.B. insgesamt 25 Seminartage belegt werden.
  • Der MV erhält für die IJFD'ler einen Zuschuss vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). Die restlichen Kosten des gesamten Einsatzes trägt der MV mit seiner Abteilung Sambia-Mission. Darin enthalten sind Kosten für Seminare, Flug- und Reisekosten, Gesundheitsvorsorge, Kranken- und Unfallversicherung, Aufenthaltsgenehmigung, Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld.
  • Die Freiwilligen sind gehalten, einen Teil der Kosten für das IJFD selbst abzudecken. Das geschieht üblicherweise durch Spenden, durch den Aufbau eines Förderkreises oder Spendenkreises, aber auch durch Rückgriff auf das eigene Sparbuch. Als Richtwert für einen 12-monatigen Einsatz bei BOCCS gilt ca. 350 EUR/Monat.

Zuletzt noch wichtig:

  • Voraussetzung für ein IJFD bei BOCCS ist der Besitz eines gültigen deutschen und internationalen Führerscheins.
  • Die IJFD'ler verpflichten sich, die gültigen Verhaltensregeln der Dienststelle zu beachten.
  • Der terminliche Einstieg in ein IJFD bei BOCCS (beginnend mit den Seminaren) liegt jeweils im Sommer (Juli oder August) oder im darauffolgenden Januar.

Praktikum

Ein Praktikum kann dann seitens des MV bescheinigt werden, wenn die Zeit als berufsvorbereitend eingestuft werden kann (z.B. für ein späteres Studium).

Zuletzt noch wichtig

  • Das Mindestalter für ein Praktikum beträgt 18 Jahre.
  • Mit der Praktikumsbescheinigung des MV kann versucht werden, Kindergeld zu erhalten. Eine gesetzliche Berechtigung gibt es dafür nicht. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings hoch.
  • Die Länge des Praktikums wird individuell festgelegt. Sinnvollerweise sollte eine Einsatzdauer nicht unter 6 Monaten liegen. Die Einarbeitung steht sonst nicht im Verhältnis zur Einsatzdauer und man lernt in dieser kurzen Zeit auch die Kultur kaum kennen und lebt eher noch fast im "Touristenmodus". Außerdem steigen die fixen Kosten (Flug, Gesundheitsvorsorge, etc.) im Verhältnis zur Einsatzdauer zu sehr an. In begründeten Fällen machen wir Ausnahmen von dieser Regel.
  • Der Bund zahlt für ein Praktikum keine Zuschüsse.Die Kosten des gesamten Einsatzes trägt der MV mit seiner Abteilung Sambia-Mission. Darin enthalten sind Kosten für Seminare, Flug- und Reisekosten, Gesundheitsvorsorge, Kranken- und Unfallversicherung, Aufenthaltsgenehmigung, Unterkunft, Verpflegung, Taschengeld.
  • Die Praktikanten sind gehalten, einen Teil der Kosten für das Praktikum selbst abzudecken. Das geschieht üblicherweise durch Spenden, durch den Aufbau eines Förderkreises oder Spendenkreises, aber auch durch Rückgriff auf das eigene Sparbuch. Als Richtwert für den Einsatz bei BOCCS gilt ca. 450 EUR/Monat (richtet sich nach der Länge des Einsatzes).
  • Der Besuch von Seminaren ist für Praktikanten nicht Pflicht. Wir empfehlen jedoch den Besuch eines Vorbereitungsseminares, wenn es sich terminlich machen lässt.
  • Voraussetzung für ein Praktikum bei BOCCS ist der Besitz eines gültigen deutschen und internationalen Führerscheins.
  • Die Praktikanten verpflichten sich, die gültigen Verhaltensregeln der Dienststelle zu beachten.
  • Der terminliche Einstieg in ein Praktikum wird individuell festgelegt.

Kurzzeiteinsatz allgemein

Falls die Zeit bei BOCCS weder ein IJFD sein noch als berufsvorbereitendes Praktikum eingestuft werden kann, ist ein Einsatz dennoch möglich. Dann senden wir im Rahmen eines Kurzzeiteinsatzes bei BOCCS aus.

  • Es wird keine Praktikumsbescheinigung ausgestellt. Ob für diese Zeit ein Kindergeld gewährt wird, muss individuell mit der zuständigen Behörde abgeklärt werden.
  • Das Mindestalter ist 18 Jahre. "Nach oben" gibt es keine Begrenzung.
  • Ansonsten gilt alles genau so, wie unter "Praktikum" beschrieben.

Zuletzt noch wichtig

  • Voraussetzung für ein Kurzzeiteinsatz bei BOCCS ist der Besitz eines gültigen deutschen und internationalen Führerscheins.
  • Die Kurzzeiteinsätzler verpflichten sich, die gültigen Verhaltensregeln der Dienststelle zu beachten.
  • Der terminliche Einstieg in einen Kurzzeiteinsatz wird individuell festgelegt.

Bewerbungen

Für eine Bewerbung brauchst Du folgende Unterlagen:

  • Kurzes Bewerbungsschreiben mit folgendem Inhalt: Deine Motivation - Warum möchtest Du nach Sambia kommen? Den eigenen persönlichen Glaubensweg beschreiben (Wann bzw. wie zum Glauben an Christus gekommen? Mitarbeit in der Jugendgruppe, Gemeinde? etc.) 
  • Tabellarischer Lebenslauf mit Foto (gerne als jpg)
  • Zwei Referenzen (z.B.: 1x Pastor/Hauskreis-/Jugendleiter, 1x Vorgesetzter/Lehrer) - Fragen für die Referenzen können bei uns angefordert werden!

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:

Ansprechpartner in Deutschland:

Pastor Dieter Stiefelhagen
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.:  +49 (0) 421 - 83 99 130

Ansprechpartner in Sambia:
Martin Hartmann
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Was Sie für Ihre Spende wissen müssen

Das BOCCS AIDS-Waisen- und Schulprojekt wird in Deutschland vom Mülheimer Verband Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden verantwortet. Der Mülheimer Verband ist eine evangelische Freikirche und gehört zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und zur Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF).

  • Alle Spenden für das BOCCS AIDS-Waisen- und Schulprojekt gehen auf das Konto des Mülheimer Verbandes und werden für das Projekt verwendet.
  • Der Mülheimer Verband verschickt jeweils im Januar/Februar des Jahres eine Spendenbestätigung für das vergangene Jahr.
  • Rechtsträger des BOCCS AIDS-Waisen- und Schulprojektes in Sambia ist "LIFE TRUST", eine im Land als gemeinnützig anerkannte karitative Organisation (NGO).

Spenden für Patenschaften

Spenden aufgrund einer Patenschaft ermöglichen einem AIDS-Waisenkind den Schulbesuch bei BOCCS und helfen zudem auch dessen Familie. Darüber hinaus wird auch dem gesamten BOCCS AIDS-Waisen- und Schulprojekt geholfen. Spenden für eine Patenschaft nur nach vorhergehender Anmeldung.

Sonstige Spenden für BOCCS

Wir sind darauf angewiesen, dass Privatpersonen, christliche Gemeinden und andere Gruppen das Projekt mit regelmäßigen oder auch einmaligen Spenden unterstützen.

Spenden, die nicht an eine Patenschaft gebunden sind, bitte auf das angegebene Konto mit folgendem Verwendungszweck: "Sambia-Waisenprojekt allgemein"


Ausführliche Infos unter: www.boccs.de

BOCCS Sambia:Von Tür zu Tür

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