MÜLHEIMERVERBANDFreikirchlich-Evangelischer Gemeinden (MV)

Vom 14. Oktober bis 04. November wird die Christliche Gemeinschaft Gochsheim die Babyflaschen-Aktion des Projekts 1000plus mit dem Motto "Hilfe statt Abtreibung" durchführen. Die Arbeit von 1000plus wurde in einem Kick-Off Gottesdienst am 14. Oktober der Gemeinde vorgestellt. Im Anschluss konnte sich jeder Infomaterial über das Projekt und eine zur Spendendose umfunktionierte Babyflasche mit nach Hause nehmen. Die gefüllten Flaschen werden dann am 04. November im Abschlussgottesdienst der Aktion wieder eingesammelt und im Anschluss an Vertreter der Aktion übergeben.

Die zu Spendendosen umfunktionierten Babyflaschen wurden der Aktion 1000plus von einem großen Hersteller von Babynahrung zur Verfügung gestellt.Das Projekt 1000plus hat zum Ziel, 1000 und mehr ungewollt Schwangeren im Jahr durch Beratung und Hilfe zu helfen, damit sie sich für ihre Babys entscheiden können. Dabei arbeitet die Beratung über Internet und Telefon deutschlandweit. Der für eine Abtreibung erforderliche Beratungsschein wird nicht ausgestellt. In dem Projekt 1000plus arbeiten die Stiftung "Ja zum Leben" und die beiden Beratungsstellen für ungewollt Schwangere Pro Femina e.V. und BIRKE e.V. zusammen. Die Arbeit finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Durch die Babyflaschen-Aktion wollen sie auf die Not und die Verzweiflung von Frauen, die vor einer Abtreibung stehen, aufmerksam machen und Spenden für den dringend notwendigen Ausbau der Beratung mit weiteren Standorten sammeln.

Die Christliche Gemeinschaft wird mit dieser Aktion die Arbeit von 1000plus unterstützen, weil der Ansturm der ungewollt Schwangeren auf die Beratung so groß ist, dass sie dringend ausgebaut werden muss. Es macht Mut, dass die überwältigende Mehrheit, nämlich 75 Prozent der dort beratenen Frauen, die zuerst über eine Abtreibung nachgedacht haben, sich anschließend für ihr Kind entscheiden.

Alexander Stavnichuk, Pastor im MV der CG GochsheimPastor Alexander Stavnichuk führte dazu aus: "Diese Aktion ist nicht nur eine formelle Gemeindsache. Die Themen des Lebens und der Lebenshilfe sind primär Gemeindethemen, weil Leben 'das Eigentum' unseres himmlischen Vaters ist".

Karin Kühn

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