MÜLHEIMERVERBANDFreikirchlich-Evangelischer Gemeinden (MV)

Am 5. Oktober wurde die vierköpfige Familie Vetter in einem feierlichen Gottesdienst nach Sambia ausgesandt, wo sie im BOCCS-Projekt mitarbeiten werden. Die Ausreise ist für Ende Oktober geplant.

Martin und Joanna Vetter

Mit Joanna und Martin Vetter und ihren zwei Kindern wurde nach Miriam und Marcus Dieckmann eine zweite Familie von der CGM in das AIDS-Waisen- und Schulprojekt "BOCCS" nach Kabwe/Sambia ausgesandt. Vetters werden das dortige Team ergänzen und damit das von Dieckmanns geleitete MV-Projekt unterstützen.

Der Gottesdienst wurde zünftig mit einem Lied auf "Bemba", einer der Landessprachen Sambias, eröffnet. Die Predigt zum Thema "folgen, fischen, senden"  hielt der Leiter des Schulprojekts Markus Dieckmann. Der Segen wurde zugesprochen vom für Missionsthemen zuständigen Ältesten der CG-Mülheim, Frank Heins, dem MV-Präses Ekkehart Vetter und Manfred Vetter als Vertreter der Sambia-Missions-Kommission. Sie regelt im Auftrag des MV unter anderem alle "Arbeitgeberangelegenheiten" für die Angestellten im Ausland.

Frank Heins, Joanna und Martin Vetter, Ekkehart und Manfred Vetter.

Martin Vetter beginnt seinen Dienst in Sambia als Teilzeitangestellter des Mülheimer Verbands. Er hat ebenso wie die anderen deutschen Mitarbeiter im
Missionseinsatz das Ziel, 50% der Arbeitgeberkosten über einen persönlichen Spender- und Freundeskreis einzuwerben. Nur wenn das gelingt, wird der Mülheimer Verband mittelfristig in der Lage sein, genug Mitarbeiter für die wachsene Arbeit auszusenden. Martins Aufgabe wird im administrativen Bereich liegen. Neben der komplexen Aufgabe der Schulverwaltung geht es auch darum, den neuen Arbeitsbereich "MehrWert in Sambia" vor Ort zu managen , mit dem im Land selbst Finanzen zur Unterstützung der Schulen generiert werden sollen.

Martin Vetter wuchs in Flensburg auf und hat durch einen "anderen Dienst im Ausland" bei BOCCS bereits Erfahrungen in Sambia gesammelt. Der Forstwirt und Maschinenbau-Ingenieur arbeitete seit einigen Jahren beim Siemens-Konzern. Seine Frau Joanna lernte er in Mülheim kennen, vorher lebte die gebürtige Amerikanerin in diversen US-Bundesstaaten und absolvierte ein theologisches Schnupperstudium in Schweden. Sie war zuletzt selbständig tätig in der Vermarktung von Kosmetikprodukten. Die beiden sind seit 4 Jahren verheiratet und haben zwei Kinder (2 Jahre, 6 Monate).

Das BOCCS-Projekt betreibt mehrere Schulen in der und um die sambische Stadt Kabwe. Diese stehen vor allem durch die AIDS-Erkrankung verwaisten Kindern offen und ermöglicht ihnen eine Schulausbildung. Auch eine Schulspeisung und zahlreiche Förderprogramme gehören zur BOCCS-Arbeit, die von einem großen Team hauptsächlich sambischer Mitarbeiter geleistet wird (weitere Information unter www.boccs.de).

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