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Eine Studie amerikanischer Sozialwissenschaftler zeigt: Nirgendwo ist der Glaube an Gott so wenig ausgeprägt wie in Ostdeutschland.

Dresdener Frauenkirche (Foto: Phx, wikimedia)Eine aktuelle Studie des "National Opinion Research Centers" an der Universtiät von Chicago fasste im April 2012 die Ergebnisse einer weltweit durchgeführten Befragung zu religiösen Überzeugungen zusammen. Zwar sind die Zahlen aus dem Jahr 2008 schon etwa vier Jahre alt, dennoch im Kern sicher immer noch aktuell. Sehr deutlich wird dabei, dass im östlichen Teil Deutschlands der Glaube an Gott weniger verbreitet ist als in anderen Ländern.

Unter anderem ergab die Auswertung:

  • 52,1% der Menschen in Ostdeutschland glauben nicht an Gott - mehr als sonst irgendwo auf der Welt. In Tschechien sind es 39,9%, in Frankreich 23,3% (Plätze 2 und 3). Im Vergleich dazu sind es in Westdeutschland nur 10,3%.
  • An einen persönlichen Gott glaube in den neuen Bundesländern nur 8,2% der Menschen. Auch hier folgen Tschechien und Frankreich, wo es jeweils etwa doppelt so viele sind. In den alten Bundesländern bejahen 32% der Menschen die Frage nach einem persönlichen Gott.

Die detaillierten Ergebnisse der Studie sind unter www.norc.org/PDFs/Beliefs_about_God_Report.pdf als PDF abrufbar.

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